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7 Tipps für einen erfolgreichen INDUSTRIEcamp-Besuch

18.09.2018 · Franziska Köppe | madiko

Das INDUSTRIEcamp bezeichnen wir auch als Unkonferenz. Wo bei klassischen Konferenzen nur wenige Ausgewählte im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, steht hier allen Teilnehmern offen, ihre eigenen Impulse zu setzen und so das Themen-BarCamp aktiv mitzugestalten. Aus einem fremdbestimmten wird ein individuelles Programm.

Willst Du Dich umfassend informieren? Kein Problem: Gehe in die Sessions, die Deine Themen abdecken und höre aktiv zu, stelle Fragen. Möchtest Du selbst ein Thema einbringen und kritisch mit den anderen beleuchten: Schlage Dein Thema vor. Du musst dafür kein ausgewiesener, zertifizierter Experte sein. Erarbeite Dir gemeinsam mit den Session-Teilnehmern neue Ideen und Lösungsansätze, mache ihre Expertise als Moderator der Session sichtbar. Vielleicht möchtest Du auch ein Geschäftsmodell, einen Prototyp oder ein Denkwerkzeug von der Community kritisch prüfen lassen. Auch das ist möglich.

Es gibt viele Gründe, das INDUSTRIEcamp zu besuchen. Und genauso viele Wege, es für Dich und Deine Organisation zum Erfolg zu machen. Hier sind 7, die sich aus meiner Erfahrung als besonders wirksam erweisen.

Lesezeit ~ 7 min.

Foto: INDUSTRIEcamp 2017. Session.
Peter Kruppa

Bevor ich auf die Erfolgsfaktoren komme, lass uns gemeinsam das Format an sich näher analysieren und welche Idee sich dahinter verbirgt.

Neue interaktive Veranstaltungskonzepte nutzen die Vorteile der digitalen Transformation

Konferenzen sind dazu da, Informationen zu transportieren – in einer möglichst unterhaltsamen Form der Einweg-Kommunikation vom Redner zum Publikum. Heute gibt es einfachere und effizientere Methoden, Wissen zu vermitteln. Das Internet und die Digitalisierung machen es möglich. Angefangen von einem breiten, öffentlichen Zugang zu Branchen-News bis hin zu (bezahlten) Blended-Learning-Angeboten, die es uns heute ermöglichen, uns online ein Leben lang weiterzubilden und auf dem neuesten Stand zu halten.

Der Vorteil der digitalen Transformation von Wissens- und Informationsvermittlung liegt ganz klar auf der Hand: Wir bestimmen selbst, was wir wann und in welcher Intensität und Geschwindigkeit an Informationen aufnehmen und verarbeiten. Die Kunst besteht darin, Wege zu entwickeln, die es uns als Organisation (sei es als Bildungseinrichtung oder auch als Unternehmen) ermöglicht, die Fühler zum Markt hin so auszustrecken, dass wir Trends erkennen und Trends setzen können.

INDUSTRIEcamp 2017. Session.. Bild: cc Peter Kruppa

INDUSTRIEcamp 2017. Session.
[ 2017-06 Peter Kruppa ]

Die Digitalisierung eröffnet uns damit die Chance, wenn wir uns dann von Angesicht zu Angesicht treffen, uns auf die Dinge zu fokussieren, für die es den zwischenmenschlichen Austausch braucht: Das kreative Verbinden und Verknüpfen von Gedanken und Impulsen zu etwas Neuem. Das persönliche Gespräch zum Erfahrungsaustausch und zum kontroversen Dialog.

BarCamps heben die hierarchische Ordnung von Redner (sendend) gegenüber dem Publikum (empfangend) auf. Sie geben der Intelligenz aller Sichtbarkeit und Wirksamkeit. Es entsteht Raum zur wechselseitigen Kommunikation auf Augenhöhe.

Inzwischen gibt es zahlreiche Varianten interaktiver Events: regionale BarCamps, Themen-BarCamps wie das INDUSTRIEcamp, offene oder auch organisationsinterne BarCamps. Zudem etablieren sich zahlreiche Mischformen, beispielsweise BarCamps mit Keynote-Speakern oder die Kombination mit anderen Formaten wie Fishbowl, World Café und Open Space. So unterschiedlich die Spielarten, eines ist allen gleich: Programm und Themen werden von den Teilnehmern selbst gestellt. Es entsteht jeweils zu Beginn des Veranstaltungstages. Oftmals werden daher die Teilnehmer auch als Teilgeber bezeichnet.

Was genau ist also der Musterbruch von Unkonferenzen? Was ist anders?

Foto: Peter Kruppa

Programm-Planung für das INDUSTRIEcamp

Im Rahmen der Eröffnung lernen sich die Teilnehmer kennen. Dazu stellt sich jeder kurz mit Namen und drei Schlagworten (Hashtags) vor. Als Moderatorin lasse ich mir auch stets etwas einfallen, um hierbei möglichst schnell einen Eindruck zu vermitteln, wer alles da ist und mit welchen Themen. Arbeit darf auch Spaß machen, daher ist dies meist eine spielerische Art des Kennenlernens. Schon allein, weil Lachen die Merkfähigkeit erhöht.

Anschließend versammeln wir uns und jeder hat die Möglichkeit, Sessions vorzuschlagen. So befüllen wir nach und nach das Sessionboard, ein Grid aus Stunden und Räumen. Steht der Sessionplan, löst sich die große Runde auf und jeder besucht individuell seine Sessions wie es ihr/ihm beliebt. Am Ende des Tages kommt die Gruppe noch einmal für eine Abschlussrunde zusammen, bevor wir den Tag locker mit einem Grillabend ausklingen lassen.

Was bewirkt dieser Musterbruch für Konferenzen? Welches Potenzial setzen Unkonferenzen frei?

Foto: Peter Kruppa

INDUSTRIEcamp – Marktplatz, Weiterbildung und Forschungslabor

Auf den ersten Blick können BarCamps nach einem “netten” Treffen aussehen und damit schnell als “Hobby” oder “Freizeitvergnügen” abgehakt werden. Das wird dem Format und seinem Potenzial jedoch nicht gerecht. BarCamps bieten einen organisierten Rahmen, in dem sich Begegnungen, neue Kontakte und wichtige thematische Impulse ergeben und zu neuen Entwicklungen führen können.

Wir vom Orga-Team laden spannende Menschen aus Wirtschaft und Wissenschaften ein. Zudem freuen wir uns über jede/n, die/der sich von sich aus zum Themen-BarCamp anmeldet.

Um Dir die besten Startmöglichkeiten zu eröffnen, hier nun meine Praxistipps für einen gelungenen INDUSTRIEcamp-Besuch:
1. Sei (werbe)frei und aufgeschlossen.
2. Sei offen und wissbegierig.
3. Sei vorbereitet, jedoch nicht zu sehr.
4. Knüpfe Kontakte über Deine Kreise hinaus.
5. Sprich über das INDUSTRIEcamp.
6. Komme zum Start und bleibe bis zum Schluss.

7. Kniff für den Meister
Überführe Deine Erkenntnisse in den Alltag und ins aktive Tun.

1. Sei (werbe)frei und aufgeschlossen

Der erste und wichtigste Punkt ist die Haltung, mit der Du auf ein BarCamp gehst. BarCamps sind weder Werbeplattform noch Marketing-Kanal. Sie dienen weder der Selbstprofilierung noch der Meinungshoheit Einzelner. Hier bist Du zu allererst einmal Mensch. Mit eigenen Erkenntnissen, mit eigenen Fragen, mit eigener Persönlichkeit.

Ich verstehe das: Es ist verflixt verlockend, Euer Produkt / Dienstleistung / Forschungsprojekt / … vor einem interessierten Publikum zu präsentieren. Doch um einen Jahrmarkt der Eitelkeiten geht es bei einem BarCamp nicht und wirkt sich stets deutlich kontraproduktiv auf die eigene Reputation aus. Die beste “Werbung” für Dich und Deine Organisation machst Du, indem Du nützliche Fragen, Dein Praxiswissen und konstruktive Kommentare einbringst. Indem Du aufgeschlossen den Menschen vor Ort begegnest.

Bist Du der klügste Mensch im Raum, bist Du im falschen Raum. Nutze das BarCamp, um Dich selbst weiterzuentwickeln, Deine Grenzen auszutesten und daran zu wachsen. Du musst niemanden überzeugen. Unterstütze andere darin, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Höre zu, um zu verstehen.

2. Sei offen und wissbegierig

Wir bieten den geschützten Raum, aufrichtig über die Themen zu sprechen, die wirklich wichtig für Dein Weiterkommen sind. Hier findest Du Gleichgesinnte zum kollegialen Austausch auf Augenhöhe. Auch unter Wahrung von Betriebsgeheimnissen, Compliance-Regelungen und anderen Formen von Geheimhaltungsvereinbarungen, kannst Du Dich offen einbringen.

Lässt Du Dich darauf ein, gewinnt das INDUSTRIEcamp für Dich an Tiefe und steigert den Erkenntnisgewinn. Lasse Dich ein auf neue, vielleicht der eigenen Erfahrung widersprechende Impulse. Die Erfahrungen anderer mögen stark von Deinen abweichen – genau in solchen Impulsen liegt enormes Potenzial. Es geht nicht darum, was Richtig oder Falsch ist. Vielmehr geht es darum, eigene Klarheit für Entscheidungen und das Handeln zu gewinnen.

Ein BarCamp lebt vom Geben und Nehmen. Versuche hier eine stimmige Balance zu finden.

INDUSTRIEcamp 2017. Session new&able. Diamant-Modell der Organisationsintelligenz.. Bild: copy Peter Kruppa

INDUSTRIEcamp 2017. Session new&able. Diamant-Modell der Organisationsintelligenz.
[ 2017-06 Peter Kruppa ]

3. Sei vorbereitet, jedoch nicht zu sehr

Eine entspannte Grundhaltung hilft Dir am besten in der Vorbereitung. Nimm Dir Zeit, Dir über Deine konkreten Themen und Fragen Klarheit zu verschaffen:

  • Was beschäftigt Dich (wirklich wirklich) im Tagesgeschäft?
  • Wofür suchst Du eine Lösung, Mitstreiter und / oder neue Kollegen?
  • Welche Forschungsergebnisse, Geschäftsideen oder Prototypen möchtest Du von der Gruppe kritisch prüfen und weiterentwickeln lassen?
  • Wofür bist Du Experte und könntest für eine “Frag mich alles”-Session zur Verfügung stehen?
  • Welche(s) Fallbeispiel(e) möchtest Du einbringen?
  • Was ist in vergangenen Projekten schief gelaufen — und was hast Du / habt Ihr daraus gelernt?

Ein paar Stichpunkte, Sketchnotes oder Mindmap und vielleicht auch schon einen pfiffigen Titel für Deine Session – mehr brauchst Du nicht. Es wird Dir jedoch helfen, vor Ort zu wissen, welchen Session-Vorschlag Du einbringen und welches Material Du dafür dabei haben möchtest. Der Titel (ggf. Untertitel) Deiner Session sollte eingängig und möglichst selbsterklärend sein. Plane idealerweise 10 bis 15 Minuten für Deinen Session-Einstieg. Sei offen für das, was dann in den verbleibenden 30 bis 35 Minuten gemeinsam mit den anderen entstehen wird.

Kniff für den Meister

Versuche ohne Beamer auszukommen. Entwickle Deine Gedanken an einem Flipchart oder mit dem Prototyp in der Hand.

Hilfreich empfinde ich auch, Dir vorab für Dich selbst Klarheit zu verschaffen, zu was Deine Session Dir und den Teilnehmern dienen soll. Je klarer Du dies beim Session-Pitch formulieren kannst, desto mehr gilt der BarCamper-Satz: “Die Richtigen werden kommen.” Hier ein paar Vorschläge mit unterschiedlichen Kommunikationszielen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Wissensvermittlung mit Offenheit für Fragen
  • Wissens- und Erfahrungsaustausch
  • Arbeitsgruppe / Workshop / Braindump
  • Meinungsbild einholen und reflektieren
  • Kurzpräsentation mit Feedback und kollegialer Beratung für Dich / Euch

Bei aller Vorbereitung: Sei bereit für Überraschungen! Unkonferenzen bieten einen kuratierten Rahmen, in dem sich Begegnungen, neue Kontakte und wichtige thematische Impulse ergeben und zu neuen Entwicklungen führen können, ohne dass dies planbar wäre.

4. Knüpfe Kontakte über Deine Kreise hinaus

Das INDUSTRIEcamp bietet eine hohe Diversität an Impulsgebern rund um aktuelle Themen der Industrie. Wir laden Menschen aus Wirtschaft und Wissenschaften – Professoren, Unternehmer, Führungskräfte, (wissenschaftliche) Mitarbeiter, Arbeiter, Studenten, Azubis usw. ein.

Diese Vielfalt erhöht die Schwarmintelligenz. Das INDUSTRIEcamp 2017 hat wieder gezeigt: Neues entsteht und kann wachsen. Etwas, das nicht planbar ist. Diesen Effekt nennt man auch Emergenz.

Du wirst Menschen begegnen, die Dir im Alltag vermutlich nicht oder selten über den Weg laufen. Du wirst in Dir bekannten Menschen Neues entdecken, das Dir bisher verborgen war.

Mit Menschen, mit denen man üblicherweise eher ein distanzierteres Verhältnis hat, laufen die Gespräche hier sehr offen. Wunderbar!

Tim Schubert

Hochschule Aalen / Matworks GmbH

Tim ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Materialforschung der Hochschule Aalen und arbeitet als freier wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Matworks GmbH. Das Foto zeigt ihn bei der Sessionplanung zum INDUSTRIEcamp 2017.

Die Kommunikation auf Augenhöhe fördert eine wertschätzende Form des Netzwerkens. Ich organisiere und moderiere seit 2009 interaktive Veranstaltungen. Was ich in meiner Community beobachte, ist, dass hier Menschen in einer neuen Qualität des “Kontakte-Knüpfens” zusammenfinden – oft auch weit über die Unkonferenz hinaus.

Das passiert natürlich nicht über Nacht. Tragfähige Beziehungen entstehen im Laufe der Zeit und zumeist auch in gemeinsamen Vorhaben und Projekten. Sie setzen Engagement und aktive Kontaktpflege voraus. BarCamps sind keine Visitenkarten-Tauschparties (siehe Punkt 1). Sie tragen jedoch eine hohe Chance in sich, dass Du Gleichgesinnte findest. Wir unterstützen die Community dabei, die gewonnen Kontakte aufrechtzuerhalten und zu vertiefen. Nutze dafür auch unsere Social Media.

5. Sprich über das INDUSTRIEcamp

Eng mit Netzwerken verbunden ist der Aufruf, das INDUSTRIEcamp nicht nur vor Ort aktiv zu gestalten, sondern schon in der Vorbereitung und danach. Es gibt verschiedene Arten, dies zu tun. Nimm die, die Dir am nächsten kommt und nutze es auch als Experimentierfeld, neue Wege kennenzulernen und für Dich zu entdecken.

  • Sprich mit Kollegen darüber und kommt zusammen.
    (Bei den parallel stattfindenden Sessions kann man sich z. B. aufteilen.)
  • Lade Geschäftspartner, Kunden, neue Mitarbeiter […] ein.
    (warum nicht z. B. eine gemeinsame Session anbieten?)
  • Schreibe einen Impuls zum INDUSTRIEcamp auf Deinem (Firmen/Uni)Blog.
    (gern verlinken wir in unserer Doku / Medien-Echo)
  • Verfasse einen Impuls / Fachbeitrag für diesen INDUSTRIE-Blog.
    (Entwurf bitte an mich, ich unterstütze Dich in der Publikation als Gastautor.)
  • Poste einen Beitrag für unsere SocialWall mit dem Hashtag #IC18AA.
    (alle Beiträge aus Twitter, Google+, YouTube, Facebook erscheinen automatisch)
  • Trage zur Dokumentation der Sessions bei.
    (mit der von uns gestellten Doku-Hilfe, Bloggen oder Gastartikeln und weiterem Material / Links usw.)
  • Fühl Dich frei, diese Liste nach eigenem Gusto zu ergänzen und zu erweitern.

Warum? Nun, hier kannst Du fachlich brillieren und Akzente setzen. Du musst dabei nicht auf alles eine Antwort oder gar eine Lösung parat haben. Lass uns den Dialog eröffnen und die Herausforderungen der Branche – und davon gibt es einige – angehen.

6. Komme zu Beginn und bleibe bis zum Schluss

Ablauf und Moderation des INDUSTRIEcamps sind ein fein austariertes Veranstaltungsformat, dass der Gruppe den Rahmen setzt, in dem jeder sich am besten entfalten kann. Zu Beginn geht es darum, untereinander Vertrauen zu schöpfen und Euch kennenzulernen. Über mehrere Runden der Sessions wird ein kreativer Prozess in Gang gesetzt. Dabei arbeiten die Teilgeber in kleinen Gruppen, was die Intensität der Gespräche erhöht. Die Abschluss-Session dient dazu, die wichtigsten Erkenntnisse für die gesamte Gruppe sichtbar zu machen und gemeinsam zu reflektieren. Entspannt klingt der Abend aus und die punktuellen Kontakte, die sich im Tagesverlauf ergaben, können vertieft und auf ein neues Niveau gebracht werden. Ich lege Dir daher ans Herz, Dich auf die gesamte Veranstaltung einzulassen und offen zu bleiben, was hier für Dich entstehen und wachsen kann.

Foto: Peter Kruppa

7. Überführe Deine Erkenntnisse in den Alltag und ins aktive Tun

Das INDUSTRIEcamp fand statt – und nun? Beim INDUSTRIEcamp stehen Gespräche und der Wissensaustausch zwischen Menschen im Vordergrund. Viel davon findet in den Köpfen der Teilgeber statt und entzieht sich einer schriftlichen Aufzeichnung. Der Übergang von gesprochenem Wort und Impulsen in den eigenen Alltag ist daher stets eine Herausforderung. Diese kann Dir keiner abnehmen.

Daher hier mein letzter

Kniff für den Meister

Plane Dir nach dem INDUSTRIEcamp Zeit für die eigene Reflexion ein. Es hilft Dir, die gewonnenen Impulse ins aktive Tun zu überführen. Sprich mit Kollegen, Partnern und (neuen) Kontakten darüber. Vereinbare ein Nachtreffen oder eine andere Form, an Deinen Themen dran zu bleiben. Wenn Du darin Unterstützung wünschst: Sprich uns gern an. Wir sind offen für Vorschläge aus der Community, denn wir wollen, dass Du erfolgreich sein kannst. Und das wollen wir Dir so einfach wie möglich machen.

Viel Erfolg für Dein INDUSTRIEcamp und bleib neugierig,

Was willst Du als nächstes tun?