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ADD-Forum: Schulung / Know-how Aufbau additiver Fertigung

Session-Dokumentation INDUSTRIEcamp 2018

08.06.2018 · Franziska Köppe | madiko

Session-Geber / moderiert von: Andreas Kleinfeld
Wann und wo: 08.05.2018, 15 Uhr, Raum “Karl F. Braun”
Dokumentiert von: Dr. Kristina Lakomek, Franziska Köppe

Die Herausforderung

Zu 3D-Druck / Additive Fertigung (AF) / Additive Manufacturing (AM) wird an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Universitäten und weiteren forschenden Einrichtungen intensiv geforscht. Man liest viel in Zeitungen, Fachjournalen usw. Doch noch nicht überall in der Industrie ist das Thema angekommen. Dabei bietet die neue Technologie gerade auch für klassische Bereiche des Maschinenbaus erhebliches Potential.

Ziele der Session:

  • Neue attraktive Konzepte für Schulungen / Events zur Weiterbildung im Bereich 3D-Druck in Unternehmen entwickeln
  • Unternehmer, insbesondere auch aus mittelständischen Betrieben, zur Weiterentwicklung in Richtung dieser innovativen Technologie motivieren sowie überzeugen, dass Investitionen für 3D-Druckprozesse gut angelegt und langfristig gewinnbringend sind, da sie dazu beitragen können, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern

Zentrale Fragen & Arbeitsthesen

Ausgangsthese:
Konstrukteur hat / nimmt sich keine Zeit / hat keine Lust; er hat also viele Punkte, warum er sich mit dem Thema “Additive Fertigung” nicht beschäftigen kann.
Er erkennt den Mehrwert nicht.

Diskutierte Fragen:

  • Welche Arbeit prägt die Ostalb 2035?
  • Wie müssen Unternehmen und Wirtschaft aufgestellt sein?

Diskussionspunkte:

  • Interesse vorhanden, aber nicht so stark, dass es wirtschaftliches Denken übertrifft: Zeit ist die knappe Ressource bzw. limitierend
  • aktuell ~1%, müssen 40 … 50% der Unternehmen sein, die Additive Produktionstechnologien nutzen
  • Man muss in Vorleistung gehen, um Leute zu überzeugen

INDUSTRIEcamp 2018. Bild: cc INDUSTRIEcamp / Peter Kruppa

INDUSTRIEcamp 2018
[ 2018-05 INDUSTRIEcamp / Peter Kruppa ]

Ideen & Lösungsansätze

  • Konsortium Ostwürttemberg “gründen”
  • Marketing und Förderung durch Fördertopf sind wichtig

Weiterführende Informationen

Fallbeispiele aus der Praxis baden-württembergischer Unternehmen via Leichtbau Baden-Württemberg

Weitere Anwendungen rund um Leichtbau in Baden-Württemberg:
Leichtbau BW GmbH

Technologiezentrum Leichtbau
an der Hochschule Aalen

Kooperationsnetzwerk 3D-CP des FRAUNHOFER IPA
Kooperationsnetzwerk 3D-Composite Print zur Erweiterung der technologischen Basis, Entwicklung neuer Produkte und Aufbau gewinnbringender Kooperationen

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