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INDUSTRIEcamp

Unsere Antworten auf häufige Fragen

Deine Frage bzw. Antwort ist nicht dabei? Nehme gern mit Franziska Kontakt auf oder vereinbare einen Termin mit ihr.

Inhalte, Vision und Ziele

Worum geht es?

Mit dem INDUSTRIEcamp fördern wir den offenen, persönlichen Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaften. Die Menschen begegnen sich auf Augenhöhe. Sie kommen zu den Themen in Kontakt, die ihnen für ihr individuelles Weiterkommen wichtig und wertvoll sind. Jeder ist eingeladen, mitzugestalten und seine eigenen Akzente zu setzen. Indem alle Beteiligten Impulse aufnehmen und sich mit Ihrem Wissen, ihren Fragen und Erkenntnissen einbringen, entsteht Neues.

Warum lohnt es sich, dabei zu sein?

BarCamps sind ein internationales Netzwerk von unabhängig organisiert und moderierten Unkonferenzen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. In entspannter, wertschätzender Atmosphäre wird der persönliche Austausch gefördert. Anders als bei konventionellen Konferenzen wird so der große Wissenschatz aller Teilnehmer sichtbar und verknüpft sich zu neuen Erkenntnissen.

Die Industrie befindet sich in einem Umbruch, der stark von VUKA geprägt ist. Als VUKA-Welt bezeichnet man Arbeitswelten, die von hoher Volatilität (volatil = sich schnell wandelnd), Unsicherheit (uncertain = unsicher), Komplexität (complex = komplex) und Vieldeutigkeit (ambiguous = ambig, vieldeutig) geprägt sind.

Die Working-out-Loud bringt meines Erachtens gut auf den Punkt, was es heute und zukünftig braucht, um in dieser VUKA-Welt erfolgreich zu sein:

  • Deine Leistungen sichtbar machen — Arbeitsergebnisse, auch Zwischenergebnisse, veröffentlichen,
  • Deine Arbeit weiterentwickeln — Querverbindungen und Rückmeldungen helfen, Deine Ergebnisse kontinuierlich zu verbessern,
  • großzügige Beiträge leisten — biete Hilfe an, anstatt Dich großspurig selbst darzustellen,
  • ein soziales Netzwerk aufbauen — so entstehen breite interdisziplinäre Beziehungen, die Dich weiterbringen,
  • zielgerichtet zusammenarbeiten — um nicht zuletzt das volle Potenzial der vernetzten Gemeinschaft auszuschöpfen.

Mit dem INDUSTRIEcamp bieten wir

  • den geschützten Rahmen, in diesen Feldern zu wachsen und Dich weiterzuentwickeln,
  • Dir und Eurer Arbeit Sichtbarkeit unter Gleichgesinnten zu geben, um Chancen und Potenziale für Kooperation und Kollaboration auszuloten und
  • letztlich mit vereinten Kräften effizienter auf die Straße zu kommen.

Wer sich darauf einlässt, profitiert auf vielfältige Weise. Denn das INDUSTRIEcamp

  • … bietet die Möglichkeit, sich einen aktuellen Überblick über Forschung und Entwicklung, Mobilität, Unternehmertum, Digitalisierung im Kontext der Industrie zu verschaffen und eigene Erkenntnisse und Thesen einzubringen.
  • … eröffnet das interdisziplinäre Gespräch unter den Teilnehmern. Wir erleichtern dadurch das Netzwerken unter Gleichgesinnten und fördern den Technologie- und Wissenstransfer wie auch Kooperation und Kollaboration.
  • … ist ein Angebot zur beruflichen Weiterbildung – sowohl bezogen auf Fachthemen als auch zur Verbesserung von Präsentations- und Kommunikationskompetenzen.
  • … bietet Einblicke in die Trends und Zukunftsszenarien der Branche, wodurch sich Chancen und Risiken, Stärken und Nachholbedarf für die eigene Organisation ableiten lassen.
  • … machen Schwarmintelligenz mittels des großen Gestaltungsspielraums vor Ort für eigene Fragestellungen und Arbeitsthesen möglich.
  • … unterstützen Dich und Deine Organisation darin, über Deine eigenen Kreise hinaus bekannt und sichtbar zu werden.

Wo finde ich das Programm und die Redner?

Zentraler Fokus des INDUSTRIEcamp sind die Themen der Industrie sowie verwandter Branchen und Disziplinen – sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus unternehmerischer Sicht. Im Mittelpunkt steht der persönliche Wissens- und Erfahrungsaustausch untereinander.

Wir suchen Menschen, die über ihre Praxiserfahrungen auf Augenhöhe diskutieren wollen.

Wir bieten den geschützten Raum, offen Ideen, Erfolge und Misserfolge in kleinen, interdisziplinären Gruppen besprechen zu können.

Wir verkürzen Lernkurven durch geteiltes Wissen. Gemeinsam schaffen wir so die Basis für Neues.

Das Unkonferenz-Programm wird von den TeilnehmerInnen selbst vor Ort gestaltet. Wir nennen sie daher auch Teilgeber und Impulsgeber. Die Agenda gibt den Rahmen vor. Das Programm wird bewusst nicht im Vorfeld festgelegt, sondern ergibt sich vor Ort aus dem, was die Teilgeber mitbringen. Ob Arbeitsgruppe, Übung, Impulsvortrag mit Diskussion oder konsultative Beratung in kleiner Runde bei Tee & Kaffee – alles ist willkommen.

Was die Branche beschäftigt und bereits in den letzten Wochen und Monaten an uns herangetragen wurde – also mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Resonanz stoßen wird, fassen wir unter Programm & Themen zusammen. Lass Dich zudem von den Gesprächen mit Impulsgebern der Branche auf unserem Blog inspirieren.

Wo finde ich Dokumentation und Medien-Echo?

Wir baten 2017 die Teilnehmer, ihre Erkenntnisse aus den Sessions zu dokumentieren. Via Doku IC17AA fassen wir die Session-Doku und das Medien-Echo zusammen.

Für 2018 freuen wir uns ebenfalls über das erste Medien-Echo. Auch hier gilt: Gestalte mit! Berichte, teile, setze Impulse. Verschlagworte Deine / Eure Beiträge in Social Media mit #IC18AA und sende uns gern einen Link. Via Doku IC18AA bündeln wir alle Rückmeldungen.

Warum DUzt Ihr jeden?

Im Rahmen der Initiative pflegen wir ein Arbeits-DU. Es macht das Miteinander persönlicher und offener im Umgang miteinander.

Das ist die Basis, um unsere Mission (siehe oben unsere Antwort auf die erste Frage) erfüllen zu können – sonst gelingt sie schlicht nicht. Es gilt, einen unnötigen Abstand zwischen uns aufzulösen. Das ist kein Mangel an Respekt, es erleichtert schlicht unser Verständnis füreinander.

Initiatoren, Orga-Team und Moderatorin

Wer sind die Initiatoren des INDUSTRIEcamp?

Das INDUSTRIEcamp ins Leben gerufen haben

Wer organisiert das INDUSTRIEcamp?

Das Team 2018

Das Team 2017

Wer moderiert das INDUSTRIEcamp?

Die Moderation übernimmt Franziska Köppe von madiko.

Franziska Köppe begleitet Menschen, Firmen und Events dabei, in der Welt gesehen und verstanden zu werden. Sie zeichnen zwei Jahrzehnte Erfahrung darin aus, neue und passende Wege der Kommunikation zu finden sowie erfolgreich zu gehen. Ihr Anliegen ist, dass es uns leicht fällt, uns für Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft zu entscheiden.

Franziska Köppe ist Gemeinwohl-Unternehmerin (Social Business) aus Stuttgart und Gründerin von EnjoyWork. Die Diplom-Kauffrau (Univ.) hinterfragt die Grundannahmen und Vorgehensweisen konventioneller Betriebswirtschaftslehre und stellt ihr Alternativen für Sinnvolles Wirtschaften entgegen. Der Kern dieser neuen BWL sind die Prinzipien von Humanismus und Aufklärung, die mit den Anforderungen an Firmen in einer VUKA-Welt konfrontiert werden (VUKA = volatil, unsicher, komplex und ambivalent).

So unterstützt sie Menschen aller Branchen und Disziplinen in einer wandelmutigen Gestaltung ihrer Firmen-DNA* — vom Tagesgeschäft über die Strukturen und Prozesse der Organisation bis auf strategische Ebene. In ihrer Arbeit nimmt sie die Beteiligten mit auf eine Reise des Verstehens. Sie öffnet den Raum für eigene Reflexion und den wertschätzenden Austausch auf Augenhöhe. Dabei schöpft sie aus dem Erfahrungsschatz ihrer täglichen Praxis und belegt ihre Thesen für eine neue humanistische Wirtschaft* anhand konkreter Fallbeispiele.

[* Aufbauend unter anderem auf Theorien und Konzepten von Viktor E. Frankl, Gebhard Borck, William Bridges, Alan Deutschman, Immanuel Kant, Gerhard Wohland, Dr. Andreas Zeuch und vielen mehr.]

Ablauf, Vorbereitung und Anmeldung

Wo finde ich die Agenda?

Bitte hier entlang: Datum & Zeitplan.

Wie hoch ist der Aufwand?

Das Format lebt von allen, die sich aktiv einbringen. Wir stellen den Rahmen für Inspiration, Innovation und den Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe. Um einen freien Zugang für alle aus Wissenschaften und Wirtschaft zu ermöglichen, werden die Tickets kostenfrei angeboten.

Es ist nicht notwendig, eine umfassende Präsentation vorzubereiten. Stattdessen empfehlen wir Dir – ggf. mit Kollegen – den vorbereitenden Fragen zum Session-Pitch Aufmerksamkeit zu schenken und daraus Deine Idee abzuleiten, wie Du Dich aktiv ins INDUSTRIEcamp einbringen willst.

Ergänzend empfehlen wir Dir unsere 7 Tipps für den erfolgreichen INDUSTRIEcamp-Besuch.

Du bist unschlüssig und hast dazu Fragen? Melde Dich gern bei Franziska oder vereinbare einen Termin mit ihr.

Habt Ihr Tipps zur Vorbereitung?

Unsere Tipps zur Vorbereitung findest Du hier:

Lass Dich gern auch von Franziska beraten. Um Euch das TerminTetris zu erleichtern vereinbare online einen Termin mit ihr.

Habt Ihr Tipps zur Packliste und dem persönlichen Setup?

Wir stellen die Arbeitsräume inklusive Ausstattung mit Beamer, Flipchart, stattys und Pin-Boards sowie freies WLAN der Hochschule.

Das INDUSTRIEcamp ist selbstorganisiert. Daher empfehlen wir, Folgendes zu bedenken und mitzubringen:

Das Wichtigste zuerst:

  • gute Laune, Neugier und Offenheit
  • Deine Fragen zum Thema (siehe auch oben Tipps zur Vorbereitung)
  • Session-Ideen (Wir empfehlen 1 bis 3)
  • ggf. Prototypen und eigenes Session-Material

Dann die Basics:

  • Schreibzeug und Equipment für Visual Reporting (Unterlage, Papier plus Stifte)
  • Visitenkarten (Wir empfehlen mit Foto.)
  • bequeme(!) Kleidung
  • Etwas zum Frisch-Machen, Deo oder ähnlich
    (2017 hatten wir Außentemperaturen von > 30°C)

Nicht nur für Nerds:

  • Smartphone / Tablet / Laptop
  • Fotoapparat
  • mit dem Session-Material befüllte bzw. leere(!) Speicherkarten bzw. USB-Sticks (CF-Karten und ggf. Kartenleser)
  • USB-Kabel (z. B. zum Übertragen von Fotos von der Kamera auf den Laptop)
  • Diktier-Gerät oder Audio-/Podcast-Equipment (ggf. CF-Karten und Kartenleser, Energieversorgung)
  • Akkus / PowerBanks für die diversen Geräte (geladen bzw. solar-betrieben?)
  • Verlängerungskabel
  • ggf. Mehrfachsteckdose (Ladekabel mal durchzählen ;-)
  • VGA-Adapter für die Macies (DVI/Mini-DVI, Displayport, etc. für den Anschluss an Beamer)

Das solltest Du gegebenenfalls ebenfalls bedenken:

  • Anfahrtsskizze, ggf. Routenplan
  • Adresse und Telefonnummer Deiner Unterkunft
  • Zeitplan für Ankunft und Abfahrt
  • Reise-Vesper, wenn nötig

Das kannst Du getrost zu Hause lassen

  • Schlips und Kragen
  • Vesper für das BarCamp (siehe auch unten Organisation und persönliches Wohl)

Was kostet das Ticket?

Die Kosten zum Durchführen des INDUSTRIEcamps (Räume, Material, Catering usw.) werden von den Kooperationspartnern und Sponsoren finanziert. Die Teilnahme kann daher kostenlos angeboten werden.

Weitersagen und Dich aktiv beteiligen heißt unterstützen. Vielen Dank für Dein Engagement!

Wie und ab wann kann ich mich anmelden?

Bitte hier entlang: zur Anmeldung.

Organisation und persönliches Wohl

Wann findet das nächste INDUSTRIEcamp statt?

Das 2. INDUSTRIEcamp findet am 08.05.2018 ab 13 Uhr statt.
Nähere Infos zum Ablauf: Datum und Zeitplan

Wie ist der Ablauf / Zeitplan?

Bitte hier entlang: Zeitplan und Agenda.

Wo findet das INDUSTRIEcamp statt?

Bitte hier entlang: Veranstaltungsort und Anreise.

Was gibt es zu essen?

Mittags bieten wir den Teilnehmern leichte Kost an einem Buffet mit vegetarischen wie fleischhaltigen Speisen.
Nachmittags gibt es Kuchen und süße Stückle.
Abends planen wir zu Grillen. Sollte es wider Erwarten doch regnen, gibt es ein buntes Buffet.

Den kompletten Tag über werdet Ihr versorgt mit kalten und warmen Getränken.

Du bist AllergikerIn? Bitte gib uns darauf einen Hinweis bei der Anmeldung. Danke.

Ist die Veranstaltung barrierefrei?

Ja. Alle Räume inklusive sanitärer Einrichtungen sind barrierefrei. Zudem unterstützen wir gern Menschen mit Behinderungen aller Art (Autisten, Rollstuhl-Fahrer, eingeschränktes Sehen).

Bitte nimm Kontakt zu uns auf und lass uns wissen, wie wir Dir das INDUSTRIEcamp leichter machen können.

Habt Ihr Tipps zur Anreise (Fahrrad, Öffis, Auto)?

Ja, bitte hier entlang: Ort & Anreise.

Habt Ihr Tipps zum Übernachten?

Unsere Tipps für diejenigen, die gern übernachten wollen:

Hotel Estilo oder das Ratshotel
Gelegen direkt an der Innenstadt ist die Hochschule Aalen per Fuß erreichbar in ca. 15-20 Gehminuten.
Zur Info: Das Hotel liegt in zirka 10 Gehminuten vom Verbandshaus Südwestmetall entfernt.
www.shotels.de

ibis Styles Aalen Hotel
Das Accor Hotel liegt direkt am Bahnhof — von der Hochschule gesehen auf der anderen Seite der Innenstadt. Aber auch von dort wäre es zur Fachhochschule zu Fuß mit 20-25 Minuten Gehzeit möglich.
www.accorhotels.com > ibis Styles Aalen Hotel

H+ Hotel Limes Thermen
Das H+ Hotel Limes Thermen Aalen ist außerhalb der Innenstadt auf der grünen Wiese. Es ist also nur per Pkw oder Bus / Taxi erreichbar. Das 4-Sterne Hotel bietet seinen Gästen Zugang zum Thermalbad und so manch anderes Wellness-Angebot.
http://h-hotels.com > H+ Hotel Limes Thermen